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- Die geschnitzte Szenerie wird im Krippenspiel vom Lenggrieser Künstler Georg Willibald zum Leben erweckt.
Stationen - Das Krippenspiel von der heiligen Nacht
Die Weihnachtsgeschichte in Mundart? Das muss erlaubt sein. Schließlich hat Jesus selbst Dialekt gesprochen: Aramäisch, die Sprache seiner Heimat. Daher erzählt auch Georg Willibald aus Lenggries die Weihnachtsgeschichte so, als hätte sich das Wunder der Heiligen Nacht auf den Viehweiden hinter seinem Haus zugetragen.
Ganz neu klingen die vertrauten Worte der Weihnachtsbotschaft in der kraftvollen Sprache des Isarwinkels, kernig und ohne falsche Sentimentalität. Und weil Georg Willibald außerdem ein begabter Holzschnitzer ist, hat er passend dazu eine wunderschöne Krippe geschnitzt, mit 130 Figuren! Diesen Figuren hat Willibald seine Mundartdichtung gleichsam auf den hölzernen Leib geschrieben. Bayerische Volksschauspieler haben ihnen ihre Stimmen geliehen, und die Kamera hat die geschnitzte Szenerie zum Leben erweckt.
Wolfgang Binder moderiert die biblischen Szenen
Um ihn herum in einer uralten Bauernstube auf der Glentleiten sind ein paar zünftige Musikanten versammelt, die mit ihren Weisen das Spiel von der Heiligen Nacht stimmungsvoll begleiten. Es singen und musizieren die Geigenmusik Jungstreich, die Sagschneider Madln und die Tölzer Sänger.









